Labertaler Lesebuch 

Vorstellung durch Klaus Storm und Volker Nixdorf:

Das „beschwingte Ende“ von Monika Pauderer soll am Anfang stehen:

Dees is des Guade an am Buach:

Was i beim „Telewischn“ suach,

oft ganz vergeblich und ned find,

des steht im Biachakastl hint:

A Unterhoitung, de ma gfoit!

 

Aa wennst gern in de „Röhre“ spitzt:

Nur was man schwarz auf weiß besitzt

in kloane Buachsta'm auf Papier,

des ghört oam wirkle.  Dir und mir!

 

Die Zeiten ändern sich:

Heute wird , wenn die Statistiker recht haben,

in der Regel sehr wenig gelesen,

sondern geschaut, gehört – weniger zugehört-

gefaxt, ISDN genutzt, im Internet gesurft,

ins Handy gequ..gesprochen,

Videotext abgerufen,-

oder was immer uns das digitale Zeitalter an Segnungen sonst noch alles beschert hat.

In der FAZ vom 08.12.98 habe ich einige interessante Sätze gefunden:

Niemand muß Fontane gelesen haben, um glücklich zu sein!

Immer mehr Bücher kommen auf den Markt.

Für wen aber sind Bücher noch wichtig?

Daß Politiker, Juristen, Journalisten und bisweilen Schriftsteller nicht mehr lesen oder lesen wollen oder lesen können, ist bekannt.

Lesenotstand?

Aber wir Labertaler sind konservativ und hängen an dem guten alten Lesebuch!

Viertes Labertaler Lesebuch

Was wäre also ein Jubiläumsjahr,

noch dazu das 25. Gründungsjahr der Arbeitsgemeinschaft,

ohne ein neues „Labertaler Lesebuch“!

In den Jahren  1983,  1988,  1993

und als vorliegende  4. Ausgabe 1998,

veröffentlichen wir Texte,

die Bezug auf unsere Heimat,

den Raum und die Menschen des „Mittleren Labertals“ nehmen.

Bewährte, aber auch neue Autoren versuchen,

mit diesem Almanach einen Beitrag zu leisten,

die „Grundlagen einer regionalen Identität“

sichtbar zu machen und zu vertiefen. (Johann Böhm)

Wir bieten Information, Unterhaltung, Lektüre zur Entspannung;

neben dem Kopf kann auch der Lachmuskel trainiert werden.

„Kultur und Natur“ im Labertal,

ein bunter Herbststrauß,

gebunden,

um Freude zu bereiten und das Interesse an unserer Heimat zu wecken:

Geschichte, religiöses Leben,

Natur und Mensch,

Erhalt, Pflege und Nutzung der Kulturlandschaft,

Brauchtum, Erinnerungen,

Nachdenkliches und Amüsantes;

ein gelungenes Gebinde von Beiträgen,

das auch die Bandbreite der Aktivitäten der Menschen darstellen soll,

die sich in der Arbeitsgemeinschaft für unsere Gesellschaft engagieren.

Ich danke allen Autoren;

besonders Herrn Volkhard Nixdorf,

der auch die nicht leichte Aufgabe der Redaktion besorgte.

Herzlichen Dank an die Druckerei Fischer, Geiselhöring,

für Entgegenkommen und saubere Arbeit.

Vorstellung der Beiträge   

Klaus Storm

25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Naherholung Mittleres Labertal e.V. 1973

Festakt am Freitag, den 17. Juli 1998, in der neuen Aula

des Burkhart-Gymnasiums Mallersdorf-Pfaffenberg 

Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft!

Die sanft geschwungene, kleinstrukturierte Landschaft im Labertal ist im Laufe von vielen Jahrhunderten menschlichen Fleißes zu einer lebens- und liebenswerten Kulturlandschaft entwickelt worden, die zu erhalten eine der vornehmsten Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft ist.

Unser Tätigkeitsfeld läßt sich leicht aus der Struktur des Beirates erklären:

Der Bürgermeister sitzt neben dem praktizierenden Landwirt, neben dem Jäger, Fischer, Naturschützer, Gewerbetreibenden, Unternehmer, Arbeiter, Angestellten, Arzt, neben Jugendvertreter, Pfarrer, Politiker, Gastwirt, Jung und Alt, "Dick und Dünn", und die reden sogar miteinander

Die ArGe will allen Bürgern klarmachen, daß wir selbst dazu beitragen können, unsere Lebensqualität zu steuern, unser Lebensumfeld zu gestalten: Arbeit, also Ausbildung und Beruf, Familie, Freizeit und Erholung sind das Leben; machen wir das Beste daraus, miteinander!

Einfach schön ist unsere Partnerschaft zum böhmischen Nachbarn!

Gerade die leidvollen Erfahrungen der jüngeren Geschichte sind es, die Bayern und Böhmen verpflichten, die Mitte Europas, vor allem von der Basis her, von Mensch zu Mensch, neu zu gestalten, human, in freundschaftlicher Zusammenarbeit.

Die Natur kennt keine Grenzen, entfernen wir sie also auch in unseren Köpfen! 

Johann Böhm

Landsmann aus dem Egerland

Unsleben (Unterfranken), seit 20.10.1994 Präsident des Bayerischen Landtages,

u. a. 1. Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e.V.

 „Landschaftsschutz und Heimatpflege - Grundlagen einer regionalen Identität“

Aus der Festrede des Präsidenten des Bayerischen Landtags:

Wenn es um Heimat geht, sind der Schutz unserer natürlichen Umwelt und die Bewahrung des Brauchtums keine Gegensätze, sondern untrennbar miteinander verbunden.

Die „Arbeitsgemeinschaft Naherholung Mittleres Labertal“ ist dafür ein gutes Beispiel.  Ihre Satzung setzt sich zum Ziel, für die „Erhaltung der natürlichen Landschaft und Tierwelt sowie für die Beseitigung von Schäden in der Landschaft“ einzutreten.  Mit dem 1985 beschlossenen Umwelt- und Ökologieprogramm wurden dafür die Voraussetzungen gelegt.

Wir alle wissen, daß nichts an der Umwelt Bestand hat, wenn man es nicht schützt und pflegt.  Es scheint wie die „Quadratur des Kreises“:

Einerseits müssen wir die Natur vor dem Menschen schützen, um die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und die Vielfalt der Pflanzen- und Tierarten zu bewahren; andererseits schützen wir die Natur auch für den Menschen im Interesse einer nachhaltigen Nutzung der Naturgüter und um Natur und Landschaft als Erholungsraum zu sichern.  Wir alle tragen Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. 

Die natürliche Umwelt ist nicht Eigentum, sondern Mitwelt des Menschen, die ihre eigene Würde und ihren eigenen Wert hat.

Geistliche Geschichte und religiöses Leben

Josef Hurzlmeier  „Der Heilige Nepomuk, der kloa!“

Bachmeier Hansi

Geschichte und Heimatkunde

Michael Wellenhofer

Straubing-Alburg, Studiendirektor a. D., Kreisheimatpfleger, Beirat der ArGe Naherholung, zahlreiche Buchveröffentlichungen, Träger der Josef-Schlicht-Medaille, Besitzer der Ehrengabe „Labertaler Igel“, Autor in den Lesebüchem 1 – III.

In der langen Reihe seiner Ortsgeschichten:

Hainsbach - Wirtschaftszentrum von St. Emmeram

"Der geistlichen und weltlichen Obrigkeit gebührenden Gehorsam erweisen"!

Hainsbach liegt abseits vom großen Verkehr in einem südlichen Seitental der Kleinen Laber nahe dem altehrwürdigen Wallfahrtsort Haindling und nicht weit entfernt von der Stadt Geiselhöring, in die es bei der Gebietsreform im Jahre 1978 eingemeindet wurde.  Bis dahin war Hainsbach eine selbständige Gemeinde, zu der die Orte Gingkofen, Wissing und Dungerfalter gehörten. 

Das 125jährige Gründungsfest der FFW Hainsbach war Anlaß, die Geschichte von Hainsbach und den ehemals zur         Gemeinde gehörenden Orten aufzuzeigen.

.Die Orts- und Hofgeschichten von Hainsbach, Gingkofen, Wissing und Dungerfalter sind geradezu eine Fundgrube für den Historiker.  Sie dokumentieren das Gebiet von Hainsbach, Haindling, Gingkofen als das größte Wirtschaftszentrum des freien Reichsstiftes St. Emmeram, Regensburg. 

Sie bringen Erkenntnisse über die Auswirkungen der Kriege auf Dörfer und Untertanen, über die Ordnung in den Dörfern,

die Sterblichkeit, das Inventar der Höfe,

den Geldverleih durch Kirchen, insbesondere durch Wallfahrtskirchen und Bruderschaften auf den Dörfern.

Alois Lederer   

Geiselhöring, Verwaltungsbeamter beim Markt Mallersdorf-Pfaffenberg, Geschäftsführer der ArGe Naherholung,

Freier Mitarbeiter der Allg. Laberzeitung seit 1970,

Autor in den Lesebüchern II und III

Franz Seraph Lederer - Vorkämpfer für Rechte der Glasarbeiter

In Pfaffenberg ist eine Straße seit April 1994 nach diesem Priester benannt. 1866 in Pfaffenberg geboren brachte er es bis zum Reichstagsabgeordneten.

Ein reiches Leben mit viel Kampf und sozialem Engagement!  

Pfarrer Lederer starb 1939 und ist in Pfaffenberg begraben.

Florian Sendtner

stammt aus Schierling, lebt in Regensburg, freier Journalist,

1991 - 1994 Redakteur der Regensburger Akademischen Vierteljahreshefte,

1993 Ausstellung „Das Boot ist voll“.

Der Pfaffenberger Bauer Carl Gandorfer

und die Revolution von 1918/1919 

„Die Bauern werden von Tag zu Tag verständiger“ –

An die ländliche Bevölkerung Bayerns!

[... ] In der Nacht zum 8. November hat sich ein provisorischer Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat im Landtage konstituiert.  Eine Volksregierung, die das Vertrauen der Massen besitzt, soll unverzüglich eingesetzt werden.

Der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrat betrachtet es als erste und größte Aufgabe, dem Volke den heißersehnten Frieden zu bringen und ist zum Zwecke der Einleitung von Friedensverhandlungen mit den Ententemächten in Verhandlungen getreten.

Nicht zerstören wollen wir, sondern wieder aufbauen und wir wollen allen Volksgenossen ohne Unterschied des Standes eine sichere Existenz schaffen, eine Existenz, die es jedem möglich macht, ein menschenwürdiges Dasein zuführen.

Es lebe die soziale Republik!

Der Arbeiter-, Soldaten- und Bauernrat:

Kurt Eisner - Ludwig Gandorfer

Heinrich Zellmeier

Pfaffenberg, Bauunternehmer, Beirat der ArGe Naherholung, Hobbydichter.

Ortspolizeiliche Vorschriften der Marktgemeinde Pfaffenberg (10.02.1916)

zur Verfügung gestellt.

Schon damals „Biergartenerlaß“ : Art. 34

Öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit

Geräuschvolle Unterhaltungen

Musikalische Aufführungen, Kegelspiele oder sonstige geräuschvolle Unterhaltungen, welche im Innern der zum Gemeindebezirke gehörigen Ortschaften in Wirtschafts- oder Privatgärten oder sonstigen, nicht geschlossenen Räumlichkeiten abgehalten werden, dürfen nicht über nachts 11 Uhr ausgedehnt werden.

Zuwiderhandlungen werden mit Geld bis zu 15,- Mark bestraft.

Die Ortspolizeibehörde Pfaffenberg ist berechtigt, solche Störungen der Nachtruhe unabhängig von der Strafverfolgung sofort abzustellen.

Landes Hubert, Mallersdorf,

Sparkassenangestellter, Freier Mitarbeiter der Allg.  Laberzeitung, Verfasser zahlreicher Gedichte, u. a. in den Labertaler Igeleien.

Hubert Landes „Unkraut"   

Bachmeier Hansi

Mallersdorf, Studiendirektor am Burkhart-Gymnasium,

Beiratsvorsitzender der ArGe Naherholung, Autor bei den Lesebüchem I - III, Mitglied des Redaktionsteams der „Labertaler Igeleien.

Natur und Mensch

Gestaltung des Pausenhofes der Hauptschule Mallersdorf-Pfaffenberg

      am 20. April 1998:

Die Linde (Klaus Storm)

Heilpflanzen im Labertal (Klaus Storm)    

Erlbeck Reinhold,

Egerländer aus Partnerstadt Gossengrün, Pfaffenberger,

wohnhaft inHöhenkirchen,

Ministerialdirigent im Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, verantwortlich für die Bayer. Forstpolitik und den Privatwald

Autor bei den Lesebüchem I - III,

zahlreiche Veröffentlichungen zu forstlichen Themen, Drehbücher für Fernsehfilme

Mitautor Wald- und Forstlexikon, wegweisende Arbeit

Die Elsbeere (Sorbus torminalis (L.) Crantz) –

unser seltenster –  und wertvollster -einheimischer Baum

Mit dem maßvollen Anbau von Eisbeeren könnten Waldbesitzer einen Beitrag zur Landschaftspflege, zum Erhalt einer seltenen Baumart und zur Aufbesserung des Ertrages aus dem Wald - allerdings für ihre Enkel - leisten.

Das Problem bei einer verstärkten Verwendung dieses Baumes ist derzeit die Beschaffung herkunftsgerechter Pflanzen.

Die Aspe - eine verkannte einheimische Baumart.

        Der Baum, den man hören kann.  

Die Aspe, Populus tremula ist ein einheimischer Baum. Seine wirtschaftliche Leistung ist gering.

        Wie alle seltenen bäume sollte er aber einen Platz in unseren Wäldern behalten.

Christine Pasta

Geiselhöring, Ing. für Landespflege,

Beirätin der ArGe Naherholung Mittleres Labertal.

Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Nachhaltigkeit im Privatwald -

            rentable Forstwirtschaft durch natürliche Waldverjüngung     

Fachmann Kierwald sieht das Ergebnis seiner 30jährigen Tätigkeit im Forstbetrieb Wörth darin, daß es ihm gelungen ist, die Naturverjüngung als Grundlage stabiler Bestände wieder einzuführen

Dieser naturgemäße Waldbau mit ständiger natürlicher Verjüngung entspricht dem Leitbild einer nachhaltigen Forstwirtschaft.  Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten beschreibt Nachhaltigkeit als eine Bewirtschaftung und Nutzung des Waldes, die sicherstellt, daß alle Leistungen des Waldes auf Dauer in gleichem Umfang erhalten bleiben.

Der heute allgemein verwendete Begriff der Nachhaltigkeit wurde in einer Zeit großen Holzmangels Ende des 18.  Jahrhunderts entwickelt.  Das Prinzip lautet, nicht mehr Holz zu nutzen, als nachwächst.  Auf diese Weise kann seitdem die stetige Holzversorgung im Rahmen der nachhaltigen Forstwirtschaft gesichert werden.  Der Begriff der Nachhaltigkeit bildet auch die Basis für den Agenda 21 Prozeß, der 1992 von der Internationalen Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro in Gang gesetzt wurde.

Da Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft schon jetzt eine große Rolle spielt, sind die Erwartungen groß, daß im Verlauf des Agenda Prozesses weiter intensiv daran gearbeitet wird, eine naturgemäße Waldwirtschaft in unserer Heimat zu etablieren.

Der Spargel (Asparagus officinalis) (Klaus Storm) 

Erhalt, Pflege und Nutzung der Kulturlandschaft

Gerhard Schormann  Vorstellung: Nixdorf
Gerhard Schormann  „Television“
„Dorfmittag“         

Brauchtum

Martha Hendlmeier

Sallach, Verfasserin zahlreicher Mundartgedichte, Autorin im Lesebuch II und Ill, Gedichtband im Eigenverlag.

„Der Schweinsbraten“    

Lederer Alois,

Der Maibaum - Inbegriff altbayerischer Dorfkultur

Als der Hopfen noch von Hand gepflückt wurde

Ist es wirklich das "Letzte Alte Bier"?  

Szene bei einem Volksfest im Labertal:

Nach der 8.Maß sagt ein Fremder, der zu Besuch in Niederbayern weilt,

zu seinem Nachbarn aus der Bank:

„Sie haben aber einen großen Durst!“

„Na, na, soweit lass is garnet kemma!“ 

Eine Bierrede anläßlich eines Starkbieranstiches im Labertal ,

gehalten von Kreisheimatpfleger Michael Wellenhofer

Die Einführung der Gewerbefreiheit trug außerdem das Ihre zur erneuten Blütezeit des Brauwesens im 19.  Jahrhundert bei.

Aus dieser Zeit kennen wir aber auch sehr kritische Stimmen zum Bierkonsum bei uns in Bayern. 

Pater Zirngibl, Probst von Hainsbach und Haindling, klagte um 1800:

Das Brauwesen hat zugenommen, es wird doppelt so viel Bier als noch vor

20 Jahren getrunken. 

Die Bauernburschen sitzen mit ihren Geliebten alle Feiertage in den Wirtshäusern.  Die wohlhabenden Bauern haben das Bier sogar daheim im Keller. 

Wie viele von ihnen täglich, so schwelgen die Knechte alle Feiertage.

Der Aufklärer Johann Pezzl aus Mallersdorf schlägt noch besser in die gleiche Kerbe.  Er schreibt:

Man nennt Baiern das Bierland.  Die Baiern lieben den Trunk sehr. 

Es gibt abscheuliche Säufer unter ihnen. 

Wenn Handwerker oder Bauern bankrott werden, ist die Ursache gemeiniglich im Bierkruge zu suchen. 

Bier und Brot ist oft die einzige Nahrung des gemeinen Mannes. 

Auch Karl Hofmann meinte um 1835:

„Ein ächter Baier nimmt 10 Maß braunes Bier leicht auf sich. 

Und wenn ihm eine gütige Fee drei Wünsche verstattet,

dann wünscht er sich Bier genug, Geld genug und nach einigem Nachdenken - noch ein bisserl Bier.“

Erinnerungen, Nachdenkliches und Amüsantes

Fraißbrief (Josef Hurzlmeier)

Pauderer Monika,

München, Schriftstellerin,

Herausgabe mehrerer Bücher mit Geschichten und Gedichten (Bavarica),

Autorin in verschiedenen überregionalen Zeitungen.

A scharfe Gschicht

Exotische Blüten aus Gran Canaria

Woidspaziergang

Ein gelungenes Fest

Beschwingtes Ende

Raith Alois,

Pfaffenberg, Postbeamter a.D., stellv.  Geschäftsführer und Schatzmeister der ArGe Naherholung.    Bayerische Sprüch' (gesammelt von Alois Raith 

„A Mai wira Bachofaloch!“

„Am leichtesdn vared ma se mim Mai!“

„Liaba a Runde im Wirtshaus ois a Dürre im Bett!“

Grünberger Sepp,

Zwiesel, Buchautor (3 Bücher im Eigenverlag), Veröffentlichungen in der Altbayerischen Heimatpost und der Passauer Neuen Presse.

Und d'Sau hab i!

Eine Waldler-Posse, die im Tausend-jährigen Reich spielt 

Portrait

Ulrike Lederer - auf dem Siegerpodest einer Olympiade (Alois Lederer)      

Schlußwort

Zeichnungen (Adolf Becher)

Unser Landrat Ingo Weiß schreibt in seinem Grußwort:

Ich wünsche dem 4. Labertaler Lesebuch viele Leser und damit den besten Lohn für Verfasser und Verleger!

Dem ist nichts hinzu zufügen.

 

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen Ihre ArGe!